Du planst eine Veranstaltung?
Oder wünschst Dir regelmäßig besuch von meinem Kaffeemobil?
Ob Vereinsfest, Sommerfest, Tag der offenen Tür, Benefizveranstaltung oder Quartiersfest – ich komme gerne mit meinem sozialen Kaffeemobil zu deiner Veranstaltung. Gemeinsam besprechen wir den passenden Rahmen und gestalten ein Angebot, das zu deinen Gästen und deinem Anlass passt.

Hier steht das Kaffemobil in der nächsten Zeit
Einige meiner Einsätze in Senioreneinrichtungen, Hospizen oder anderen sozialen Einrichtungen sind nicht öffentlich. Termine zu denen jeder kommen kann, veröffentliche ich hier regelmäßig. Wenn du mich für deine Einrichtung oder Veranstaltung buchen möchtest, freue ich mich auf deine Anfrage.
Herbstheft – Hofladen Junges Gemüse
15. Oktober 2026 von 10 bis 16 Uhr
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Brunnenstraße, Bauschheim
TErmin 2
01.. Jan 2026
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Bauschheim
Termin 3
01.. Jan 2026
—
Bauschheim
Jede Begegnung beginnt mit einer Nachricht. Vielleicht ist Ihre Veranstaltung die nächste Gelegenheit, Menschen zusammenzubringen. Ich freue mich darauf, Ihre Idee kennenzulernen.
Wie eine Veranstaltung mit mir abläuft
Jede Veranstaltung ist so einzigartig wie die Menschen, die daran teilnehmen. Deshalb begleite ich dich persönlich – von der ersten Anfrage bis zu einem gelungenen Tag voller Genuss, Begegnung und Gemeinschaft.
Interessieren
Ich nehme mir Zeit für Ihre Anfrage und lerne Ihre Einrichtung oder Veranstaltung kennen. Gemeinsam finden wir heraus, wie mein soziales Kaffeemobil Ihr Angebot bereichern kann.
Kennen Lernen
Ich nehme mir Zeit für ein persönliches Gespräch und schaue mir den Veranstatltungsort mit Ihnen an. Bei einem ersten Austausch sprechen wir über Ihre Wünsche, die Zielgruppe und den geplanten Einsatz. So entsteht ein Angebot, das genau zu Ihren Bedürfnissen passt.
Vorbereiten
Ich plane den Einsatz individuell – von der Auswahl des Angebots über den Ablauf bis hin zu allen organisatorischen Details. So können Sie sich entspannt auf die Veranstaltung freuen.
Erleben
Am Veranstaltungstag bringe ich frisch zubereitete Kaffeespezialitäten, selbst gebackenen Kuchen und eine herzliche Atmosphäre mit. Gemeinsam schaffen wir einen Ort der Begegnung und des Genusses.
Austauschen
Nach dem Einsatz freue ich mich über Ihr Feedback. So kann ich mein Angebot weiterentwickeln und zukünftige Veranstaltungen noch besser auf Ihre Wünsche abstimmen.
Wiederholen
Viele Einrichtungen und Veranstalter buchen mein Kaffeemobil regelmäßig. So entstehen vertraute Begegnungen, schöne Rituale und ein fester Treffpunkt für Gemeinschaft.
MEIN ANGEBOT
Mit viel Liebe zum Detail bereite ich Speisen und Getränke zu, die Menschen zusammenbringen. Mein Angebot ist regional, saisonal und flexibel – passend für den Alltag in sozialen Einrichtungen ebenso wie für Feste und besondere Veranstaltungen.
HAUSGEMACHTE KUCHEN

Ich backe meine Kuchen nach eigenen Rezepten und mit viel Sorgfalt selbst. Dabei verwende ich möglichst regionale Zutaten in Bio-Qualität. Von klassischen Lieblingskuchen bis zu saisonalen Spezialitäten entstehen so süße Genussmomente, die Erinnerungen wecken und zum gemeinsamen Verweilen einladen.
KAFFEESPEZIALITÄTEN

Ob frisch gebrühter Kaffee, Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso – ich bereite jede Tasse mit hochwertigen Bohnen und viel Liebe zu. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Teesorten, damit für jeden Geschmack das Passende dabei ist.
SAISONALE ANGEBOTE

Je nach Jahreszeit erweitere ich mein Angebot um besondere Spezialitäten. Im Herbst gibt es beispielsweise Zwiebelkuchen und Federweißer, im Winter duftende Weihnachtswaffeln und in den Sommermonaten fruchtige Kuchen oder erfrischende Getränke. So gibt es bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken.
Waffeln & Crêpes

Frisch gebackene Waffeln oder Crêpes gehören für viele einfach zu einem gelungenen Nachmittag dazu. Ob klassisch mit Puderzucker oder mit saisonalen Toppings – sie sorgen für einen angenehmen Duft, wecken Kindheitserinnerungen und laden zum gemeinsamen Genießen ein.
Brotzeit & Quiches

Für Veranstaltungen oder besondere Anlässe biete ich auch herzhafte Speisen an. Frisch gebackenes Brot, verschiedene Aufstriche, Dips oder Quiches ergänzen mein Angebot und machen das Kaffeemobil auch außerhalb der klassischen Kaffeezeit zu einem beliebten Treffpunkt.
Regionale Getränke

Neben Kaffeespezialitäten gehören verschiedene Tees und regionale Kaltgetränke zu meinem Sortiment. Ich achte dabei auf Qualität, Nachhaltigkeit und eine Auswahl, die sowohl Erwachsene als auch Kinder anspricht.
Ich wollte einen Bienenstich – nicht von der Biene,
die Entwich. keinen Stachel muss man suchen, in diesem leckeren Kuchen.
(Jo Dantes)
FAQ
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
Aus Begegnungen wachsen Erinnerungen.





Ich freue mich auf ihre nachricht
Jede Veranstaltung ist anders.
Deshalb nehme ich mir Zeit, Ihre Wünsche kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen zu überlegen, wie das Kaffeemobil Ihre Veranstaltung bereichern kann.
Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

Sie haben eine Idee? Vielleicht einen konkreten Termin?
— ich freue mich auf Ihre Nachricht.
